Kultur
Traditionelle Werte sind dem irkanischen Volk immer noch trotz
Einflüßen aus fremden Ländern, denen man aber meist tolerant begegnet,
sehr wichtig. Das tragen eines Sax,
ein kurzes einschneidiges Schwert, im Alltag zwar wirkt auf den Fremden
zwar Feindseelig, dennoch wird Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft,
die religiös in der Asatru verankert ist, auch in den Städten immer noch für wichtig gehalten. Die Umgangsformen in Irkanien sind höflich. Die irkanische Sprache kennt verschiedene Höflichkeitsformen, die die Verben und Anreden verändern können. Dies geht weit über das Sie und Du hinaus.
Nichtirkanier (irkisch: norirkÞin) werden kulturell als weniger
weit entwickelt wahrgenommen. Viele Bräuche von norirkÞin werden als
barbarisch, unzivilisiert oder gar widerlich empfunden. Gerade die als
zu lasch empfundenen Unterschiede zwischen den in vielen Sprachen
existierendem sie und du stößt oft auf Unverständnis.
Irkanier, auch die die keine Shinto Ahnen haben, empfinden die
Shinto-Kultur mit dem Asatru-Kulten und -Religion ebenbürtig und
verwoben. Der Tenor lautet "Aus zweien mache eines, für dich, für mich,
für uns".