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Infrastruktur


Wasser und Energieversorgung

Fließend Wasser und eine stabile Stromversorgung (230V/380V ~) findet man in allen Städten des Landes. Außerhalb der Städte ist ein fließender Wasseranschluss sowie eine Stromversorgung nicht in jedem Haushalt vorhanden. Man schätzt das aber in 5 Jahren jeder Haushalt in Irkanien mit Strom versorgt werden kann, wenn man den derzeitigen Ausbau des Stromnetzes hochrechnet.

Derzeit werden über 75% der Energieversorgung über Kohlekraftwerke realisiert. Ein Staudamm ist jedoch in Planung der mit Aquatropolischer Technik realisiert werden soll. Des weiteren treiben die Irkanier ihre Forschungen in der Nukleartechnik vorran. Ein nuklearer Versuchsreaktor befindet sich westlich von Midgardia.

Straßennetz


Ein asphaltiertes Straßennetz verbindet die größeren Orte des Landes. In abgelegeneren Regionen sind befestigte aber noch unasphaltierte Straßen häufig anzutreffen. Autobahnen reichen von östlich der Jadarischen Alpen über Frisa, Irkania und Genepohl bis an die Südspitze des Festlandes. Von westlich der Jadarischen Alpen führt die AB2 über Muspellia und Hallvard an den stark frequentierten Fährverbindungen weiter ebenfalls an die Südküste. Die Städte Eyfura und Draupnira sind ebenfalls durch eine West-Ost-Verbindung verbunden welche über eine Brücke bis nach Midgardia führt.

Auf Borealis verbindet die Küstenautobahn (AB4) Maltretonia, Malthafen und Drasilia mit den Fährverbindungen zum Festland.

Um die Insel Eula führt die AB6 und verbindet so alle größeren Städte.

Schienenverkehr


Das beliebteste Reisemittel in Irkanien ist der Zug. Irkaniens Schienennetz wird von der staatlichen Eisenbahngesellschaft Uruz betrieben. Zwischen allen Metropolen verkehren mehrmals täglich Schnellzüge und auch der Pendelverkehr wird in den größeren Städten meist mit Zügen bewältigt. Reisende berichten immer wieder das man vor allem auf dem Land mit dem Zug am schnellsten vorran kommt, allerdings ist die Unpünktlichkeit der Züge Sprichwörtlich.

Flugverkehr

Die Regierung förderte lange den Ausbau von Flughäfen, deswegen besitzen alle größeren Städte ein Flughafen der internationalen Ansprüchen genügt. Die einzige Fluggesellschaft des Landes TEIWAZ fliegt zwischen den größeren Städten regelmäßig und verbindet Irkanien mit dem Rest der Welt über ihren Hub in Irkania.

Kommunikation

Die Telekommunikation und die Post sind ebenfalls in staatlicher Hand. Eine Privatisierung dieser Unternehmen sowie eine Deregulierung des Marktes wird derzeit angestrebt.

Radio Welle Irkanien

Radio Welle Irkanien sendet seit dem 09.07.2006 AD rund um die Uhr Informationen Rund um Irkanien. Der Sender befindet sich in Genepohl und sendet mit 2000 Kilowatt auf 200 Kilohertz.

Da Radio Welle Irkanien zu 100 Prozent in staatlicher Hand ist und auch oft Sendungen mit propagandistischem Hintergrund sendet ist er oft Ziel von Kritik.

Der Sender besitzt ebenfalls zwei Fernsehkanäle, sowie Sendestarke Kurz- und Mittelwellensender an den Grenzen zu Vannenheim und Stralien.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist in den Städten akzeptabel bis gut, in den Dörfern und auf dem Land ist die Versorgung hingegen oft schlecht oder nicht gegeben. Meist arbeiten auch nicht fachgerecht ausgebildete Menschen auf dem Land und dieses meist nach nicht anerkannten Methoden.

In Gebieten mit hohem Shinto-Anteil werden hingegen die Jahrhunderte alten Naturheilverfahren gepflegt, welche auch in kleinen Schulen an die nächste Generation weitergegeben werden.

Apotheken gibt es in Irkanien keine, Arzneien werden nur von den Ärzten ausgegeben und einige freigegebene Mittel werden auch von Kaufhäusern und Läden verkauft.

Die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt und die Ärzte werden von den Krankenversicherungen übernommen sofern eine solche abgeschlossen wurde. Wenn nicht sind diese Kosten selbst zu zahlen. Etwa 28% der Irkanier sind nicht krankenversichert.


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